Marokko (Morocco) I

Vorbemerkung: 07.01.2013 – Ankunft in Tanger-Med, dem neuen Hafen ca. 40 km östlich der Stadt, und eine Überraschung der negativen Art. Gingen die polizeilichen Einreiseformalitäten noch schnell, sie konnten bereits auf der Fähre erledigt werden, so trafen die Fahrzeuginhaber auf eine völlig desorganisierte chaotische Zollabfertigung. Eine Menge Personal auf dem Platz, aber nur 3 Bedienstete arbeiteten (gemächlich). Zuerst musste man sich ein grünes Formular für die Fahrzeugdaten besorgen und dieses ausfüllen. Eine Dame hämmerte diese Daten mühsam in ihren Computer. Dann musste man einen Beamten finden, der sich des Formulars wieder annahm und das Fahrzeug abfertigte. Viele der europäischen Reisenden wurden dabei ein bis zwei Stunden lang völlig ignoriert. Man hatte den Eindruck, dass es die Beamten auf ein Bakschisch anlegten, um die Abfertigung zu beschleunigen. Die marokkanischen Behörden sollten sich schämen, einen solch lausigen Service anzubieten. Die gesamte Leitung dieses Grenzzollamts gehört ausgetauscht und in die Wüste strafversetzt. Eine Unverschämtheit.

Preliminary note: 01/07/2013 – Arrive in Tanger-Med, the new port 40 kilometers east of the city, and a negative surprise. Police made immigration formalities quickly, they could already be done on the ferry. But the vehicle owners met with a completely disorganized chaotic customs clearance. A lot of staff on the court, but only 3 staff worked (slowly). First you had to get a green form for the vehicle data and fill it. A lady was pounding this data tedious in her computer. Then you had to find an officer, who took the form again and the vehicle handling services. Many European travelers were ignored completely for one to two hours. You could get the impression, that the officers waited for a baksheesh to accelerate the clearance. The Moroccan authorities should be ashamed to offer such a lousy service. The entire line of this customs officer should be exchanged and demoted to the desert. An outrage.

Ankunft in Marokko – Vor dem Djebel Musa

Place Grand Socco – Tanger

12.01.2013 – Erst ein schönes Hotel am Rand der der Altstadt von Tanger ließ meinen Ärger verfliegen. Und schon nach einer halben Stunde in der abendlichen Medina war ich wieder von dem Zauber einer maghrebinischen Altstadt eingefangen. Ich bin jetzt zum vierten Mal in Marokko und die international geprägte Stadt Tanger ist immer noch ein guter Ausgangspunkt für eine Reise durch den Maghreb. Ich wollte aber in die

In der Medina von Tétouan

Städte, die ich früher noch nicht oder nur beiläufig gesehen hatte. Daher auf nach Tetouan. Die ehemalige Hauptstadt des spanischen Protektorats besitzt eine der größten und besterhaltenen Medinas des Landes. Von der Terasse der Kasbah genießt man einen herrlichen Ausblick auf die Altstadt, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Weiße Häuser, hölzerne Balkone,

Chefchaouen – Altstadt

blumengeschmückte Patios, Arkadengänge und steile Treppen kennzeichnen die andalusisch-maurische Architektur des Mittelalters. Aber es war noch eine Steigerung möglich. In herrlicher Lage mitten in den Bergen des Rif liegt Chefchaouen, im Mittelalter Zufluchtsort der aus Spanien vertriebenen Mauren und Juden. Das Panorama, das Neustadt und Altstadt bieten, ist einfach unglaublich. Noch bis 1920 war der

Kasbah in Chefchaouen

Ort für Nichtmuslime verboten. Vielleicht deshalb ist viel von seinem alten Charme erhalten geblieben. Viele der noch ursprünglich erhaltenen Häuser der Altstadt sind weiß-blau gekalkt. Im Zentrum der Altstadt gleich vor der Kasbah liegt von Maulbeerbäumen umstanden und von schönen Restaurants gesäumt der wunderschöne Place Uta el Hammam. Leider war es in 650 Metern Höhe in den Bergen ein

In der Medina in Chefchaouen

bisschen kühl, um abends lange draußen sitzen zu können. Erst die Morgensonne wärmte nach einer kalten Nacht den Platz wieder auf.

Chefchaouen – in der Medina

Lighthouse at Cape Spartel

01/11/2013 – Only a beautiful hotel on the edge of the old city of Tangier made my anger dissipate. And after half an hour during the evening in the Medina I was captured again by the magic of an Maghrebi Old Town. I am now the fourth time in Morocco and the internationally minded city of Tangier is still a good starting point for a journey through the Maghreb. But I wanted to go into cities, which I had not seen before or only

Part of the Medina – Tétouan

casually. Therefore to Tetouan. The former capital of the Spanish Protectorate has one of the largest and best preserved medinas of the country. From the terrace of the Casbah you enjoy a magnificent view of the Old Town, a UNESCO World Heritage Site. White houses, wooden balconies, flowered courtyards, arcades and steep stairs mark the Andalusian-Moorish architecture of the Middle Ages. But there was still an increase

Chefchaouen – the newer part of the town

Chefchaouen – in the Medina

In Chefchaouen

possible. In an ideal location in the mountains of the Rif is Chefchaouen, in the Middle Ages haven of Moors and Jews expelled from Spain. The panorama of the New and Old Town is just incredible. Until 1920 the place was forbiddeen for non-Muslims. Maybe that’s why a lot is a remnant of its old charm. Many of the originally received old houses are whitewashed and blue. In the center of the old town just outside

In the Medina in Chefchaouen

the Kasbah is the beautiful Place Uta el Hammam, surrounded by mulberry trees and lined by nice restaurants. Unfortunately it was at 650 meters in the mountains a bit chilly to sit outside in the evening. Not until the morning sun warmed after a cold night on the court again.

Chefchaouen

Im Rif-Gebirge bei Ketama

14.01.2013 – Auf überraschend guter Straße durchquerte ich das landschaftlich reizvolle Rif-Gebirge. Schauergeschichten über Ketama, das immer noch als Hochburg des Haschischanbaus in Marokko gilt, kann ich nicht bestätigen. Keine Straßensperren, keine steinewerfenden Kinder und auch nur eine einzige Polizeikontrolle an der Stadteinfahrt, die mich aber, wie bisher jede Polizeikontrolle in

Im Riad “Dar Farah” – Fès

Marokko, nach einem Blick auf das Nummernschild des Fahrzeugs lässig durchwinkte. Ich war jetzt auf 1.600 Höhenmetern angekommen und sah den ersten leicht schneebedeckten Berg hinter der Stadt. Die Landschaft war von Zedernwäldern geprägt, die an den Höhenzügen entlang laufende Straße bot immer wieder grandiose Aussichten. Von Ketama aus waren es noch 160 km bis nach Fès, wobei sich auf den ersten 80 km der

Blick von der Dachterrasse

Abfahrt aus dem Gebirge der landschaftliche Eindruck noch steigerte. Eine wirklich schöne Strecke. Mit Einbruch der Dunkelheit kam ich in der alten Königstadt Fès an. Ich hatte ein Riad gebucht, ein traditionelles marokkanisches Altstadthaus (Atriumhaus), bei dem alles um eine Innenhof herum angelegt ist. Marokkanische Gastfreundschaft in gediegener traditioneller Atmosphäre einer ruhigen

In der Medina von Fès

Übernachtungsoase. Während eines Bummels durch die Medina von Fès, 789 als älteste der vier Königstädte Marokkos gegründet, taucht man so tief wie nirgendwo sonst in die Welt des islamischen Mittelalters ein. Hier steht die zweitälteste Universität der Welt, hier findet man kunstvoll verzierte alte Koranschulen. Färber, Gerber, Silberschmiede, Pantoffelhersteller und viele anderen traditionellen Handwerker arbeiten in dem unübersichtlichen Gassengewirr noch wie vor 500 Jahren.

Medersa Attarin – Fès

In the Rif Mountains near Ketama

01/14/2013 – On a surprisingly good road I crossed the scenic Rif Mountains. Horror stories about Ketama, it still is considered a stronghold of the hashish production in Morocco, I can not confirm. No roadblocks, no stone-throwing children and even one police checkpoint at the entrance to the city, but which, as before every police checkpoint in Morocco, casually let me drive through after a look at the license plate of the

Riad “Dar Farah” – Fès

vehicle. I had now arrived at 1.600 meters altitude and saw the first light snow capped mountain behind the city. The landscape was dominated by cedar forests, which offered to the along the mountain ranges running road splendid prospects. From Ketama there were still 160 km to Fez, with the first 80 km of descent from the mountains the scenic impression grew still. A really nice track. As darkness fell, I arrived at the royal city of Fez. I

Kairaouine Mosque – Medina of Fès

had booked a riad, a traditional Moroccan town house (Atrium House), in which everything is built around a central courtyard. Moroccan hospitality in a refined traditional atmosphere of a quiet oasis overnight. During a stroll through the medina of Fes, founded in 789 as the oldest of the four imperial cities of Morocco, you dive deeper than anywhere else into the world of the Islamic Middle Ages. Here is the second oldest university

Fès – Place in the Old Town

in the world, here you will find beautifully ornated old madrassas. Dyers, tanners, silversmiths, slipper manufacturers and many other traditional craftsmen working in the confusing maze still like 500 years ago.

In the Medina in Fès

Rundes Minarett – Moulay Idriss

17.01.2013 – 1990 auf dem Heimweg von der Sahara bin ich einmal an Moulay Idriss vorbeigefahren. Seitdem hatte ich dessen Panorama immer im Kopf. Es ist Marokkos Wallfahrtsort Nummer Eins und die Grabmoschee des Stadtgründers und Gründers des ersten marokkanischen Königreichs in 789 ist eine der heiligen Stätten des Islam. Die kleine Stadt liegt in hinreißend schöner Lage auf zwei Felskuppen erbaut. Von der

Moulay Idriss

Terrasse des höher gelegenen Viertels Khiber schweift der Blick über den für Nichtmuslime nicht zugänglichen heiligen Bezirk im tiefergelegenen Stadtteil Tasga mit seinen grünen Ziegeldächern, über die weißen und grauen Kuben der Stadt, die wie ein Kegel vor dem Betrachter liegt, über grüne Felder bis hin zu den Bergen des Zerhoun. Leider wirkt die Medina, die so viel Potential hat, etwas heruntergekommen. Ich hatte

In Moulay Idriss

manchmal eher den Eindruck in einer brasilianischen Favela zu sein, als in einer orientalischen Altstadt. Dafür genoss ich aber während meines dreitägigen Aufenthaltes marokkanische Gastfreundschaft. Meine Unterkunft, die ich über das Internet gebucht hatte, stellte sich Zimmervermietung in der Art eines “Homestays” heraus. Da ich mich auch zum Abendessen überreden ließ, wurde ich mit Suppen,

Volubilis

Vorspeisen, Tajines, Couscous und Puddings bekocht. Gegessen wurde im familiären Wohnzimmer. Nur wenige Kilometer von Moulay Idriss entfernt liegen die Ruinen von Volubilis, Marokkos bedeutendster Römerstätte und UNESCO Weltkulturerbe. Dessen Bauwerke stammen alle aus dem frühen 3. Jahrhundert. Die an den Ursprungsorten bewahrten Mosaike kommen leider in den Ruinen nicht gut zur Geltung. Sie wären in

Bab Jemaa en Nouar – Meknes

Museen besser aufgehoben und gepflegt. Trotzdem war der Spaziergang durch die alte Stadt ein sehr schönes Erlebnis. Vor der Weiterfahrt dann noch eine kurze Tour in das nur 25 km entfernte Meknes. Die jüngste der vier Königsstädte Marokkos ist ein Vermächtnis des größenwahnsinnigen Alawidensultans Moulay Ismail, der hier 40 km lange Stadtmauern, das monumentalste Stadttor des Landes sowie gigantische Palastviertel anlegen ließ.

Volubilis

Moulay Idriss

Moulay Idriss

01/17/2013 – 1990 on the way home from the Sahara I once drove by Moulay Idriss. Since this time I had always in mind the panorama. It is Morocco’s number one place of pilgrimage and the grave and mosque of the town’s founder and founder of the first Moroccan Kingdom in 789 is one of the holy places of Islam. The small town is built in a beautiful location on gorgeous two rocky outcrops. From the terrace of the higher district

Moulay Idriss

Khiber the surveys the for non-Muslims not accessable sacred precinct in the low-lying district Tasga with its green-tiled roofs, the white and gray cubes of the city that is like a cone in front of the viewer, over green fields to the mountains of Zerhoun. Unfortunately affects the Medina, which has so much potential, a bit run down. I sometimes had the impression to be in a Brazilian favela, as in an oriental town. But I enjoyed during

Volubilis

my three-day stay in Moroccan hospitality. My accommodation, that I had booked through the internet, turned out to rent rooms in the manner of a “homestay”. Since I also had been persuaded for dinner, the hostess cooked soups, appetizers, tajine, couscous and puddings. We ate in the family living room. Just a few miles from Moulay Idriss away are the ruins of Volubilis, Morocco’s most important Roman site and UNESCO

Volubilis – Moulay Idriss in the back

World Heritage. Whose buildings are all from the early 3rd Century. The preserved mosaics have on their places of origin in the ruins unfortunately not a good effect. They were better off in museums and maintained. Nevertheless, the walk through the old town was a very nice experience. Before moving on, then a short tour to Meknes, only 25 km away. The youngest of the four imperial cities of Morocco is a legacy of the megalomaniac

“Ville Imperiale” – Meknes

Alaouite Sultan Moulay Ismail, who was here to create 40 km long walls, the biggest monumental gate of the country as well as gigantic palace district.

Bab El Mansour – Meknes

Meknes – Place El Hedim

Hassan Turm – Rabat

22.01.2013 – Ich habe jetzt die Metropolregion hinter mir – die Großstädte Rabat und Casablanca. Leider spielte das Wetter nicht mit, da zwischendurch Sturm und Regen aufkamen. Daher blieben einige Besichtigungen auf der Strecke. Zusammen mit der ehemaligen Piratenhochburg Salé bildet Marokkos Hauptstadt Rabat ein Konglomerat mit fast zwei Millionen Einwohnern. Es liegt landschaftlich schön an der

Kasbah des Oudaias – Rabat

Mündung des Flusses Bou Regreg. Augenfälligstes Monument der Stadt ist das von weitem sichtbare 44 m hohe Almohaden-Minarett der unvollendeten Mosche – der Hassanturm. Unmittelbar daneben das Mausoleum König Mohameds V mit prachtvoller Innenausstattung. Kern der Altstadt, gleich neben der überschaubaren Medina, ist die großartige Kasbah des Oudaïas, deren Zugang über ein repräsentatives Haupttor (Bab el

Chellah – das Eingangstor

Oudaïa) zu erreichen ist. Die weiß verputzten Häuser in den verwinkelten Fußgängergassen dahinter sind sorgfältig restauriert. Das Touristenziel ist auch eine begehrte und teure Wohnlage. Über die außerhalb der Stadtmauern gelegene heilige Grabstätte Chellah will ich noch berichten. Von einer mächtigen eigenen Mauer aus dem 14. Jahrhundert umgeben umfasst sie Ruinen aus römischer wie aus

Störche in den Chellah Ruinen

merinidischer Zeit. Den Reiz von Chellah machten jedoch die vielen Storchenpaare aus, die alle auf den Dächern, den Mauern oder den Bäumen der Umgebung verfügbaren Plätze mit ihren Nestern überbaut haben. Mehr als 100 Storchenpaare dürften es gewesen sein und ihr Geklapper bildete die Begleitmusik für meinen Rundgang. Nur zwei Kilometer trennen die Stadtmauern Rabats von denen der Nachbarstadt Salé nördlich des Flusses. Eine

Festungsmauern in Salé

ehemalige Seeräuberhochburg, imposant, aber auch etwas heruntergekommen. Vielleicht lag es aber auch am sich eintrübenden Wetter und dem daraufhin einsetzenden Regen, dass diese Stadt nicht so richtig zur Geltung kam. In Casablanca riss die Wolkendecke dann mal kurz auf, gerade während meines Besuches der bedeutendsten Sehenswürdigkeit der Dreimillionenmetropole. Wie über

Mosquée Hassan II – Casablanca

den Wassern liegt die 1993 eingeweihte Grande Mosquée Hassan II mit dem 200 m hohen Minarett, ein gigantisches und sündhaft teures Meisterwerk moderner islamischer Handwerkskunst und eine der größten Moscheen der Welt. Orientalisch geht es in Casablanca nur im Souk zu. Ansonsten ist das Wirtschaftszentrum mit seinen großzügigen Plätzen westlich geprägt.

Grand Mosquée Hassan II – Casablanca

Hassan Tower – Rabat

01/22/2013 – I now have the metropolitan area behind me – the major cities of Rabat and Casablanca. Unfortunately the weather changed during my stay, storm and rain were coming up. Therefore I had to cancel some of my planned visits. Together with the former pirate stronghold Salé is Morocco’s capital Rabat a conglomerate with nearly two million people. It is beautifully located at the mouth of the river

Kasbah des Oudaias – Rabat

Bou Regreg. The most striking monument in the city is the already from a distance visible 44 m Almohad minaret of the unfinished mediavel mosque – the Hassan Tower. Immediately next is the mausoleum King Mohammed V with magnificent interior. Core of the old town, next to the manageable Medina, the Kasbah of the great Oudaïas, whose access is reached by a representative main gate (Bab el Oudaïa). The whitewashed houses

Chellah ruins with storks – Rabat

in the narrow pedestrian streets behind are restored. The tourist destination is also a sought-after and expensive residential area. About the outside the city walls located sacred burial place Chellah I want to report yet. Surrounded by a powerful own wall from the 14th Century it includes Roman ruins and such from marinid times. But the charm of Chellah comes from the many pairs of storks, that have built over all available places on

Walls of the fortress in Salé

the roofs, the walls or the trees their nests. More than 100 pairs of storks it may have been and their rattle formed the background music for my tour. Only two miles separate the walls of Rabat with those of the neighboring city Salé north of the river. A former pirate stronghold, imposing, but also a bit run down. Perhaps it was also the deteriorating weather and then the rain, that this city was not something to contribute. In

The mosque above the waters – Grand Mosquée Hassan II – Casablanca

Casablanca the clouds broke up then short, straight during my visit of the most important attraction of the three million metropolis. How above the waters stands the 1993 inaugurated Grande Mosque Hassan II with the 200 meter high minaret, a gigantic and awfully expensive masterpiece of modern Islamic craftsmanship and one of the largest mosques in the world. Oriental it is only in the souk in Casablanca. Otherwise the economic center of the country with its spacious squares is dominated in western style.

Grand Mosquée Hassan II – Casablanca

Besucherzähler

8 Responses to Marokko (Morocco) I

  1. Fariza says:

    Thank you so much, you are great as usually.
    To be continued?

    • Trotamundo says:

      Thank you, Fariza. Yes, I continue updating every 3/4/5 days – here or on a new page, if this one becomes too big.

  2. Aziz BEN ADDI says:

    Wow, really great views from a great photographer, it’s really nice to meet you here in Morocco.
    Danke Hartmut.

  3. Rosemarie Dorrer says:

    Wunderschöne Fotos – was denkst Du, kann man als (alte) Frau allein auch unbehelligt reisen?
    Noch schöne Fahrt und viele Erlebnisse+schönem WEtter

    • Trotamundo says:

      Schönen Dank, Rosemarie. Was Deine Frage betrifft, so ist meine Antwort: Mit Individualreiseerfahrung und einigen Französischkenntnissen ja. Lekes in der 50+ Gruppe von CS, die ja lange in Tanger gelebt hat, teilt diese Auffassung. Schau auch mal hier rein:

      http://www.edith-kohlbach.de/allein_oder_gruppe.html

      Ich bin mit Edith bekannt und schätze ihre Meinung, da sie gerade in Marokko schon seit Jahrzehnten sehr reiseerfahren ist. Sie reist viel allein und war gerade erst wieder im Land. Ich selbst habe festgestellt, dass die nervige Anmache durch Ladenbesitzer, Schlepper oder selbsternannte “Führer” stark zurückgegangen ist. Das vor vor 20/30 Jahren viel viel schlimmer. Ich kann aber nicht ganz ausschließen, dass es daran liegt, dass ich jetzt völlig außerhalb der Saison bin. Und ich war auf dieser Tour noch nicht in Marrakesch.

      Also, nur Mut.

  4. Karen u. Naomi says:

    Hallo Hartmut,

    die Fotos von Marokko sind schön, auch deine Kommentare dazu, sehr interessant.
    Naomi bevorzugt doch lieber Ägypten, wegen den schönen Riffen. Ihr wäre das zu
    viel Kultur. Mir würde dieses Land auch gefallen. Vielleicht bereise ich es mal.
    Hoffentlich hält dein Auto durch. Gute Reise weiterhin und pass gut auf dich auf.
    Grüße aus der verschneiten Heimat, 12 Grad minus, Karen u. Naomi

    • Hartmut says:

      Freut mich dass Ihr mal reingeschaut habt. Naomi kann ja über Facebook auf meinen Fotoalben noch viel mehr Bilder von der Reise sehen. Mir geht es gut. Ich bin jetzt in Agadir, will aber in den nächsten Tagen noch mehr als 1.000 km nach Süden bis weit in das von Marokko verwaltete Gebiet Westsahara. Das Auto ist fit und läuft bisher ohne Probleme.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>