Montenegro, Croatia

Grenzgebiet Montenegro/Albanien

20.09.2012 – Unweit von der albanischen Grenze liegt Ulcinj als südlichste montenegrinische Stadt. Hier fing vor 40 Jahren, im Juli/August 1972, alles an. Was wohl? Meine Lust an Autotouren, fernen Ländern und fremden Kulturen. 1972 verdiente ich mein erstes richtiges Geld und aus Plänen wurde Wirklichkeit. Eine Tour mit dem Auto sollte es sein, innerhalb Europas, aber doch möglichst weit weg und möglichst

Ulcinj

fremdartig. Die Wahl fiel auf das damals noch existierende Jugoslawien und dort auf den südlichsten erreichbaren Punkt an der Adriaküste, also auf Montenegro. Montenegro, “Schwarze Berge”, was für ein Name. Die interessierten mich; außerdem die jugoslawische Küstenstraße, die “Jadranska Magistrale”, mit all ihrer landschaftlichen Schönheit und ihren Sehenswürdigkeiten. So ging

Ulcinj – mit Stadtstrand “Mala Plaža”

es damals mit meinem alten VW Käfer durch das Landesinnere Jugoslawiens bis nach Ulcinj. Dort machte ich mit meiner Freundin zwei Wochen Badeurlaub in einem vorher im Katalog gebuchten schicken Hotel (mit Vollpension). Das Hotel gibt es heute noch – das “Albatros” in Ulcinj. Langer Badeurlaub, längerdauernde feste Hotelbuchungen und Vollpension sind jedoch Geschichte. Ulcinj wirkte auf mich sehr exotisch.

Ulcinj – Altstadt in der Burg

Orientalische Märkte und Moscheen waren etwas völlig Neues für mich. Die Stadt samt ihrer Umgebung hat sich stark verändert. Sie ist mindestens auf das Dreifache ihrer alten Größe gewachsen. Alle Hänge sowie die Strecke zum südlich der Stadt liegenden großen Sandstrand sind komplett zugebaut. Der große 13 Kilometer lange Strand, der früher eine Breite von 200 Metern hatte, ist durch dichte Vegetation oder Bebauung

Ulcinj – Badeplatz an der Steilküste

auf 40 Meter Breite geschrumpft. Auch das Publikum hat sich geändert. Überwogen früher mitteleuropäische Touristen, so sind diese heute eher in der Minderheit. Jetzt dominieren Besucher aus Serbien, dem Kosovo, aus Albanien und Russland die lebhafte Stadt. Geblieben ist eigentlich nur noch die markante Silhouette, die von der Altstadt, dem kleinen Stadtstrand und der alten Burg geprägt wird. Ein

Fischernetz beim großen Sandstrand

schönes Zimmer und der Blick auf die Altstadt von der Terasse in einem privaten Appartment boten mir genau dieses Panorama. Und so wurde es doch noch ein schöner nostalgischer Besuch. Jetzt freue ich mich auf die Tage an und auf der adriatischen Küstenstraße.

Ulcinj – Fußweg an der Steilküste

Rumija-Gebirge und Skutarisee

09/20/2012 – Not far from the Albanian border is Ulcinj as southern Montenegrin town. Here began it 40 years ago, in July/August 1972. Guess what? My passion for car trips, foreign countries and foreign cultures. In 1972 I earned my first real money and plans became reality. A tour by car should it be, within Europe, but as far away as possible, and strange. The choice fell on the (former) Yugoslavia and then on the

Ulcinj – Montenegro

southernmost accessible point on the Adriatic coast, so to Montenegro. Montenegro, “Black Mountains”, what a name. I was interested also in the Yugoslav coast road, the “Jadranska Magistrale”,, with all its natural beauty and its attractions. So I drove with my old VW Beetle through the heartland of Yugoslavia to Ulcinj. There I spent with my girlfriend two weeks beach holiday in a posh hotel, booked

Ulcinc mit Stadtstrand

previously in the catalog (with full board). The hotel still exists today – the “Albatross” in Ulcinj. But long beach holiday, longer-lasting solid hotel bookings and full board are history. Ulcinj affected me very exotic. Oriental markets and mosques were a new experience for me. The city and its surrounding area has changed a lot. It has grown to at least three times of its former size. All slopes and the region to the south of the city lying large sandy

Steilküste in Ulcinj

beach are built over completely. The large 13-kilometer beach, which formerly had a width of 200 meters, is shrunk by dense vegetation or buildings to 40 meters wide. Even the audience has changed. Prevailed earlier Central European tourists, they are now more likely in the minority. Now dominate visitors from Serbia, Kosovo, Albania and Russia the vibrant city. What remains is actually only the striking

Velika Plaža – Sandstrand bei Ulcinj

silhouette, which is dominated by the old town, the small town beach and the old castle. A lovely room and the view towards the old town from the terrace in a private apartment just offered me this panorama. And so it was still a nice nostalgic visit. Now I look forward to the days at and on the Adriatic coast road.

Adriaküste bei Budva-Bečići

Alt Budva

23.09.2012 – Ich habe nachgezählt. Ich war in meinem Reiseleben bereits fünf mal in Montenegro. Aber auch die sechste Tour macht immer noch Spaß. Ich zähle das Land zu meinen Lieblingsreiseländern seiner schönen und spektakulären Landschaften wegen. Und diese hat das kleine Montenegro in Hülle und Fülle. Nach Ulcinj habe ich mir im Dreieck zwischen Budva, Cetinje und Kotor eine Ferienwohnung

Hotelinsel “Sveti Stefan”

gesucht, um von hier sternförmig die Küste und ihr Hinterland zu erkunden. An der Küste bilden die alten befestigten Stadtkerne von Bar, Budva und Kotor die besonderen Sehenswürdigkeiten. Alle drei Altstädte wurden durch das Erdbeben in 1979 stark zerstört. In Bar wurde die auf einem Hügel landeinwärts liegende Stadt aufgegeben. Die Altstädte von Budva und Kotor wurden glanzvoll wieder aufgebaut und ziehen heute

Rumija Gebirge

wie Magnete Touristen an. Überall hinter der Küste geht erst erst einmal steil und in Serpentinen über das Gebirge, ob zum Skutarisee, nach Cetinje oder in den Lovćen-Nationalpark. Panorama folgt auf Panorama. Auf dem Gipfel Jezerski Vrh steht das Njegoš-Mausoleum, in dem Petar II. Petrović-Njegoš, der bedeutendste Dichter Montenegros begraben liegt. Njegoš legte administrativ die Grundlagen für einen modernen

Njegoš Monument

Staat in Montenegro. Wenn man vom steil auf einer Felsnase gelegenen Parkplatz auch noch die 461 Stufen Aufstieg bis zum Monument geschafft hat, dann überblickt man in einem 360 Grad Rundblick tatsächlich nahezu das gesamte Land. Vom Parkplatz führt eine Gebirgsstraße hinunter zur Bucht von Kotor. Sowohl die serpentinengespickte Straße wie auch die Bucht suchen ihresgleichen. In Europa gibt es

Bucht von Kotor

eine vergleichbare Landschaft nur noch an norwegischen Fjorden, vielleicht am Geiranger. Die Serpentinen sind nummeriert, 25 sind es insgesamt. Davon liegen etwa 15 an einer nahezu senkrecht abfallenden Felswand direkt übereinander. An der Bucht von Kotor habe ich noch ein weiteres Kleinod gefunden, das kleine Dorf Perast mit seinen zwei vorgelagerten kleinen Inseln St. Georg (Sveti Đorđe) und St. Marien

Perast – Bucht von Kotor

auf dem Felsen (Gospa od Škrpjela). Nach dem Ende der Türkenkriege hatte Perast im 18. Jahrhundert seine Blütezeit. Im Ort gab es vier Reedereien, die zusammen eine Flotte von mehr als 100 Handelsschiffen unterhielten. Viele der zu Wohlstand gekommenen Kapitäne wählten Perast zu ihrem Alterssitz und erbauten sich kleinere oder größere Villen, die das Dorfbild prägten. Heute leben hier nur noch 360 Einwohner.

Bucht von Kotor

Hotelinsel “Sveti Stefan”

09/23/2012 – I have recounted. I was in my life now the fifth time on a journey in Montenegro. But the sixth tour is still fun. I’m counting the country to my favorite travel destinations because of its beautiful and spectacular landscapes. And those has the small Montenegro in abundance. Since I’ve left Ulcinj I’ve searched an apartment in the triangle between Budva, Cetinje and Kotor to explore star-shapedly the coast

Alt Budva

and its hinterland. Along the coast are the old fortified town centers of Bar, Budva and Kotor the special attractions. All three old towns were badly damaged by the earthquake in 1979. In Bar the on a hill lying inland town was abandoned. The old towns of Budva and Kotor were built brilliantly again and attract tourists today like magnets. Everywhere behind the coast roads are steep and lead in switchbacks over the mountains

Aussichtspunkt im Lovćen Nationalpark

to Lake Scutari or to Cetinje or to the Lovćen National Park. Panorama follows panorama. On the summit of Jezerski Vrh is the Njegoš mausoleum, where Petar II Petrović-Njegoš, the most important poet of Montenegro is buried.Njegoš made the administrative foundations for a modern state in Montenegro. If one has made the 461 step climb from the steep on a rock located parking up to to the monument, then you

Kotor

survey actually in a 360 degree panoramic view almost the entire country. From the parking a mountain road leads down to the Bay of Kotor. Both, the serpentine road studded as well as the bay is unrivaled. In Europe there is a similar scene only at Norwegian fjords, perhaps Geiranger. The serpentines are numbered, 25 in total. Of which about 15 are on an almost vertical rock wall directly one above the others. At the Bay of

Perast – Bucht von Kotor

Kotor I have found another gem, the little village Perast with his two small offshore islands George (Sveti Djordje) and St. Mary’s on the Rock (Gospa od Škrpjela). After the end of the Turkish wars in the 18th Century had Perast its heyday. In the village there were four companies, which together maintained a fleet of more than 100 merchant ships. Many of the come to prosperity captains chose Perast to their retirement home and built smaller or larger villas that have shaped the village. Today there are only 360 inhabitants.

“Sea Cloud” bei den Inseln vor Perast

Dubrovnik

26.09.2012 – Ich habe jetzt Kroatien erreicht. In einer südlichen Exklave des Landes liegt die “Perle der Adria” – Dubrovnik, auch einmal als “Ragusa” bekannt. Jahrhundertelang war Dubrovnik eine unabhängige Stadtrepublik. Die markante Festungsmauer, die die Altstadt umgibt, macht sie unverwechselbar und zu einer der schönsten Städte des Mittelmeerraums. Die autofreie Altstadt steht auf der Liste des

Dubrovnik

UNESCO Weltkulturerbes. Das hinderte serbisch-montenegrinischen Truppen nicht, sie während des Krieges 1991 schwer zu beschießen. Ein Rundgang auf der komplett begehbaren Stadtmauer ist ein touristisches “Muss”. Sie ist das besterhaltene Festungssystem in Europa, hat eine Länge von 1.940 Metern und erschließt den Blick auf das Stadtzentrum ebenso wie auf das Umland von allen Seiten. Wenn

Dubrovnik

die Sonne sinkt und sich der Abend senkt, füllen sich die Bars und Restaurants in der breiten Hauptachse der Stadt und in den vielen schmalen Nebenstraßen. Touristen aus vielen Ländern der Welt schlendern durch die stimmungsvolle Altstadt und es herrscht ein babylonisches Sprachengewirr. Durch enge Gassen ziehen Küchendüfte und an vielen Ecken spielen Straßenmusikanten auf. Ein schöner und noch sehr

Korčula – Yachthafen und Altstadt

warmer Spätsommerabend in Dubrovnik wird mir als einer der Höhepunkte der Reise in Erinnerung bleiben. Eine Fahrt über die grüne Halbinsel Pelješac, deren Zugang an der engsten Stelle bei Ston einst durch ein mächtiges Festungsbauwerk und eine 5 Kilometer lange Mauer kontrolliert wurde, bringt mich von Orebić aus mit der Fähre auf die Insel Korčula. Die gleichnamige Stadt liegt auf einer Halbinsel und ist eine der

Korčula

besterhaltenen mittelalterlichen Städte an der Adria. Sie wurde wegen ihrer Stadtmauer auch einmal das “kleine Dubrovnik” genannt. Ein Altarbild von Tintoretto in der Markuskathedrale, das angebliche Geburtshaus von Marco Polo sowie ein wunderschönes Ambiente in der Altstadt machen auch Korčula zu einem Höhepunkt der Reise.

Korčula

Dubrovnik – Blick von der Stadtmauer

09/26/2012 – I have now reached Croatia. In a southern enclave of the country is the “Pearl of the Adriatic” – Dubrovnik, once known as “Ragusa”. For centuries Dubrovnik was an independent city-state. The striking fortress wall, that surrounds the old town, makes it unique and one of the most beautiful cities of the Mediterranean. The pedestrianized Old Town is on the list of UNESCO World Heritage Sites.This did not

Dubrovnik

prevent Serb-Montenegrin troops to bombard her heavily during the war 1991. A tour can be walked on the ramparts is a tourist “must”. It is the best preserved fort system in Europe, has a length of 1.940 meters and opens up the view of the city center as well as on the surrounding area from all sides. When the sun sets and the evening falls, the bars and restaurants fill in the wide main axis of the city and in the many narrow side streets.

Dubrovnik

Tourists from all over the world walk through the atmospheric Old Town and there is an international mix of languages like at the Tower of Babel. Kitchen smell hangs in the narrow old streets and on many corners play street musicians. A nice and very warm late summer evening in Dubrovnik will stay with me memorable as one of the highlights of the trip. A ride on the green peninsula Pelješac, whose access at the narrowest point at

Korčula

Ston was once controlled by a mighty fortress building and a 5 kilometer wall, brings me out of Orebić by ferry to the island of Korčula. The eponymous town lies on a peninsula and is one of the best preserved medieval towns on the Adratic. It was because of their city walls once called “Little Dubrovnik”. An altarpiece by Tintoretto in the Mark’s Cathedral, the alleged birthplace of Marco Polo as well as a beautiful setting in the old town make also Korčula a highlight of the trip.

Aussichtspunkt auf Pelješac

Obststand im Neretva-Delta

29.09.2012 – Zurück am Festland führt die Küstenstraße für 9 km durch den “Neum-Korridor” und insoweit durch Bosnien und Herzegowina. Ich habe hier übernachtet und getankt, denn die Preise sind etwas günstiger als in Kroatien. Für einen Reisebericht reicht es leider nicht. Dafür war der Aufenthalt zu kurz. Nördlich Neum folgt bald das Mündungsdelta des Flusses Neretva. Schon seit 40 Jahren kenne ich die bunten und

Badeort an der Makarska-Riviera

malerischen Obst-, Wein- und Gemüsestände, die hier in großer Zahl rechts und links der Küstenstraße entlang aufgebaut sind. Dem Angebot nach zu urteilen muss es im Delta alles geben, was südeuropäische Landwirtschaft zu produzieren in der Lage ist. Dann die nächste Insel, garnicht weit von der jetzt gebirgig werdenden Küste, der “Makarska-Riviera”. Inselleben ist irgendwie entspannend. Ich denke immer, dass ich den

Stari Grad – Insel Hvar

Unterschied zum Festland merke, wenn ich auf einer Insel bin. Ich war jetzt auf der Insel Hvar, die ich bisher noch nicht kannte. Hvar steht für Wein und für Lavendel und beide Produkte sind überall erhältlich. Leider bekomme ich den Lavendelduft nicht in diesen Blog hinein. Hat die IT-Branche dafür schon eine Lösung? Viel Tourismus konzentriert sich auf die beiden Städte im Westen der Insel – Stari Grad und Hvar. Stari Grad heißt

Hvar – Insel Hvar

übersetzt “Alte Stadt”. Ein eigenwilliger Ortsname. Die heutige “Altstadt” ist zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert entstanden und wurde zusammen mit der seit der Antike landwirtschaftlich genutzten benachbarten Ebene auf die Liste des UNESCO Weltkulturerbes gesetzt. Das Zentrum der Stadt Hvar hingegen, der zur Seeseite hin offene Stadtplatz “Pjaca”, wurde dagegen bereits 1449 gestaltet. Dann zurück

Gebirgsstraße im Biokovo Naturpark

zur Makarska-Riviera und dort in das Biokovo-Gebirge. Fast übergangslos steigt das Kalkgebirge steil und vegetationsarm aus dem Meer und erreicht eine Höhe von über 1.700 Metern. Der höchste Berggipfel im Naturpark Biokovo ist durch eine extrem kurvenreiche und überwiegend einspurige Straße zu erreichen. Gelegentlicher Gegenverkehr führt zu waghalsigen Passagen. Ich glaube, noch nie im Leben bin ich eine schwierigere Route gefahren. Und das immer noch ohne Servolenkung.

Verkaufsstand im Mündungsgebiet des Flusses Neretva

Makarska Riviera

09/29/2012 – Back on the mainland the coast road leads for 9 km through the “Neum corridor” of Bosnia and Herzegovina. I have stayed here and refueled, because the prices are slightly cheaper than in Croatia. But for a trip report it is not enough unfortunately. For this, the stay was too short. North of Neum soon follows the delta of the Neretva River. Already since 40 years I know the colorful and picturesque fruit-, wine- and

Stari Grad – Insel Hvar

vegetable-stalls, which are built up in large numbers on the right and left of the coastal road. Judging from the range of the products it seems, that in the Delta grows everything, what Southern European agriculture is to produce capable. Then the next island, not at all far from the now mountainous becoming coast, the “Makarska Riviera”. Island life is kind of relaxing. I always think, that I notice the difference with the

Hvar – Insel Hvar

mainland, when I’m on an island. I was now on the island of Hvar, which I never knew before. Hvar is for wine and lavender and both products are widely available. Unfortunately I can not get the lavender scent into this blog. Has the IT industry already a solution? Much tourism is focused on two towns in the west of the island – Stari Grad and Hvar. Stari Grad means “Old Town”. An unconventional place name.

Sućuraj – Insel Hvar

Today’s “Old Town”, which arose between the 16th and the 19th Century, was put together with the since ancient times used for agricultural purposes plane on the list of UNESCO World Heritage Sites. The center of the town of Hvar on the other hand, the to the sea side open space “Pjaca”, was designed however already in 1449. Then back to the Makarska Riviera and to the Biokovo Mountains. Almost seamlessly the limestone

Gebirgsstraße am Sv. Jure – Biokovo Naturpark

mountains rise steeply and with poor vegetation from the sea and reaches a height of over 1.700 meters. The highest mountain peak in the Biokovo Nature Park can be reached by an extremely winding and mostly single-track road. Occasional oncoming traffic leads to daring passages. I believe that never in my life I drove a more difficult route. And still without power steering.

Sv. Jure – höchster Gipfel im Biokovo Gebirge

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2 Responses to Montenegro, Croatia

  1. Erika Nophut says:

    Hallo Hartmut,
    Du bist wirklich zu beneiden. Ich würde zurzeit auch gerne meinen Platz hinter dem Schreibtisch mit einem Platz in Deinem Auto tauschen. So folge ich halt von Zeit zu Zeit Deinem Blog und erfreue mich an den beeindruckenden Bildern, die auch bei mir Erinnerungen wecken, denn ich habe auch schon zweimal Kroatien und Instrien sowie die Insel Hvar bereist. Dir noch eine schöne Reise!!
    Gruß Erika

    • Trotamundo says:

      Danke, Erika, ich freue mich, wenn Du regelmäßig reinschaust und hoffe, dass ich Dir hier noch die eine oder andere Anregung geben kann.

      Schönen Feiertag noch und bis bald mal wieder.

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