Portugal – The North (and way home)

Ponte de Lima

02.06.2012 – Eigentlich dachte ich, in wenigen Tagen hätte ich die nördliche Region gesehen. Ich habe kein geregeltes Programm, sondern lasse mich durch das Land treiben. Dabei entdecke ich so viel Sehenswertes, dass ich schon jetzt weiss, dass meine noch verbleibende Zeit kaum ausreicht, um auch nur diesen Teil des Landes richtig zu sehen. Ich habe zuerst einmal die Flußtäler des Nordens entdeckt – das Tal des Rio Minho

Braga

an der Grenze zu Spanien und das Tal des Rio Lima mit seinen ebenso schönen alten Brücken wie alten Ortschaften. Danach folgte Braga, das “Rom” Portugals, seiner vielen Kirchen wegen. Nach fleißigem Besuch von Sehenswürdigkeiten in der Stadt, so der alterwürdigen Kathedrale Sé, habe ich die Abendstimmung an der schön gelegenen Wallfahrtskirche “Bom Jesus do Monte” genossen. Bergauf habe ich den “Elevador do Bom

Bom Jesus do Monte - Braga

Jesus” genommen, eine 1882 errichte Wasserballastbahn – die älteste der Welt. Irgendwie fühlte ich mich als ehemaliger Wiesbadener an die “Nerobergbahn” erinnert. Der “Elevador” erspart jedenfalls rund 1.000 Treppenstufen, die abwärts ganz schön in die Knie gehen. Die Treppe ist jedoch malerisch. Auch die Relikte keltischer Besiedlung setzen sich im Norden Portugals fort und haben mit der “Citânia de Briteiros”

Citânia de Briteiros

eine Ausgrabungsstätte einer spektakulär auf einem Berg gelegenen Ruinenstadt zu bieten, die trotz Hitze und beschwerlichen Wegen an den Hängen eine mystische Atmosphäre abgibt. Dann dorthin, wo zwar nicht alles begann, aber wo Portugal begann. In Guimarães, dessen unterhalb der Burg und des Schlosses gelegene Altstadt auf der UNESCO-Welterbeliste steht, liegt die “Wiege der Nation”. Heinrich von Burgund

Castelo de Guimarães

machte die Stadt 1096 zur Hauptstadt seiner Grafschaft Portucale. Guimarães ist (neben Maribor in Slowenien) in 2012 Kulturhauptstadt Europas.

Monção

Aussichtspunkt und Cafe an der Kirche Bom Jesus do Montein in Braga

Ponte de Barca

06/02/2012 – Actually I thought, in a few days I would have seen the northern region. I have no formal program, but let me drift through the country. And I discover so much to see, that I already know, that my remaining time is barely enough to see even this part of the country properly. I first discovered once the river valleys of the north – the valley of the Rio Minho on the border with Spain and the valley of the Rio Lima, with its beautiful old

Kathedrale Sé Velha - Braga

bridges as well as ancient towns. This was followed by Braga, the “Rome” of Portugal, because of its many churches. After diligent visiting attractions in the city, so the the time-honored Cathedral Sé, I have enjoyed the evening mood at the beautifully situated sanctuary of “Bom Jesus do Monte”. Uphill I’ve taken the “Elevador do Bom Jesus”, a water ballast train constructed in 1882 – the oldest in the world. Somehow as a former

Bom Jesus do Monte - Braga

citizen of Wiesbaden I felt remembered to the “Nerobergbahn”. The “Elevador” saves to climb at least 1.000 steps, that go down pretty hard on the knees. The staircase is picturesque. The remnants of Celtic settlements continue in the north of Portugal and have the “Citânia de Briteiros”, an excavation site of an ancient city, which is located spectacular on a hill and has despite heat and arduous paths on the slopes a

Citânia de Briteiros

mystical atmosphere. Then there, where indeed not began it all, but where Portugal began. In Guimarães, whose below the castle and the palace situated old town is on the UNESCO World Heritage List, is the “cradle of the nation”. Henry of Burgundy in 1096 made the city the capital of his county Portucale. Guimaraes is (next to Maribor in Slovenia) in 2012 European Capital of Culture.

Sehr alter Olivenbaum in Citânia de Briteiros

Porto

04.06.2012 – Ganz im Südwesten Europas liegt eine Stadt, die meine Lieblingsstadt werden könnte, läge sie denn nicht so weit entfernt von zuhause. Ich habe mein Wochenende in Porto verbracht. Die hügelige Stadt am Nordufer des Flusses Douro bietet ein grandioses Panorama. Enge und steile Gassen mit dichter Häuserbebauung bilden ausgehend vom Ufer des Douro an einem Hang die terrassenartige Struktur der Altstadt Ribeira, die

Ribeira - Porto

als Weltkulturerbe der UNESCO eingetragen ist. Modernisierungen konnten dem Ambiente nichts anhaben. Porto verfügt zwar über zahlreiche überwiegend barocke Kirchen. Das Bild der historischen Altstadt wird aber von seinem Gesamtgefüge geprägt. Das Stadtpanorama, das sich während einer Bootsfahrt auf dem Fluss, bei einem Gang über die zweistöckige Dom-Luís-Brücke oder von Vila Nova de Gaia, der Hauptstadt des

Portweinlager in Vila Nova de Gaia

Portweins auf der südlichen Seite des Rio Douro ergibt, ist eines der schönsten in Europa. Überhaupt ist Porto eine Stadt der Brücken – es sind ihrer insgesamt sechs und die für Touristen angebotene Bootstour fasst sie alle zusammen. Portos bekanntester Exportartikel ist der Portwein. Dessen Weinanbaugebiet liegt allerdings am Oberlauf des Flusses Douro rund 100 km von Porto entfernt. Und alle großen Handelsgesellschaften, die das

Portweinkeller in Vila Nova de Gaia

Geschäft mit dem Portwein betreiben, haben ihren Sitz und ihre Lagerhallen am Porto gegenüberliegenden Südufer in der Stadt Vila Nova de Gaia. Nur das “Instituto do Vinho do Porto”, das die Einhaltung der für den Portwein maßgeblichen Kriterien überprüft und das offizielle Siegel vergibt, befindet sich in der Stadt Porto. Die Führung durch die Keller und Lagerhallen eines großen Herstellers mit anschließender Weinverkostung habe ich mitgemacht. Jetzt bin ich auf dem Weg in die eigentliche Weinregion.

Rio Douro - Porto

Ribeira - Porto

Rio Douro - Porto

Ribeira - Porto

Porto

06/04/2012 – In the southwest of Europe is a city, that might be my favorite city, if she would not be so far away from home. I have spent my weekend in Porto. The hilly city on the north bank of the River Douro offers a magnificent panorama. Narrow and steep streets with densely built houses form the basis of the banks of the Douro on a slope, the terrace-like structure of the old town of Ribeira, which is registered as a World

Porto

Heritage Site by UNESCO. Modernization could not harm the environment. Porto does have a number of mainly baroque churches. The image of the historic Old Town is characterized by its overall structure. The city panorama, that emerges during a boat trip on the river, during a walk along the two-story Dom-Luís Bridge or from Vila Nova de Gaia, the capital of port wine on the southern side of the Rio Douro, is

Ribeira - Porto

one of the most beautiful in Europe. Anyway Porto is a city of bridges – there are six and the to tourists offered cruise holds it all together. Porto’s most famous export is Port wine. Its wine growing area lies at the upper part of the river Douro about 100 km from Porto. And all the major trading companies engaged in the business with the Port wine have their headquarters and warehouses along the south bank opposite the city of Porto in

Portweinkeller in Vila Nova de Gaia

Vila Nova de Gaia. Only the “Instituto do Vinho do Porto”, checks the compliance of the relevant criteria for the Port wine and issues the official seal of awards, is located in the city of Porto. I have attended the tour of the cellars and warehouses of a major manufacture togetherr with a wine tasting. Now I’m on my way to the actual wine region.

Ribeira und Rio Douro - Porto

Azulejos

Azulejos

Azulejos

Rio Douro

Rio Douro

Rio Douro

Barco Rabelo

06.06.2012 – Portwein ist ein Süßwein, der zu den Klassikern der Weinwelt zählt. Er wird heute sowohl in rot als auch in weiß angeboten. Echter Portwein stammt immer aus Portugal, aus einem genau definierten Herkunftsgebiet im oberen Douro-Tal, dem “Alto Douro”. Das Geheimnis des “Port“ besteht darin, dem Wein während der Gärung Neutralalkohol hinzuzufügen, wodurch der

Weinregion am Alto Douro

Gärprozess gestoppt wird. Der nicht vergorene Restzucker der Trauben verleiht dem Portwein seinen süßen Charakter, wobei die Anzahl zugelassener Rebsorten sehr vielfältig ist. Der Alkoholgehalt liegt zwischen 19 und 22%. Das streng abgegrenzte Anbaugebiet des Portweins reicht von der Gegend um Peso da Régua bis zur spanisch-portugiesischen Grenze. Das Gebiet umfasst circa 26.000 Hektar. Im Alto Douro wird seit 2.000 Jahren Wein produziert, 1756 wurde die

Weinregion am Alto Douro

Weinregion gesetzlich zu einer solchen erklärt. Damit war sie weltweit die erste per Gesetz geschützte Weinregion. Fluss und Weinberge an terrassierten und häufig steilen Hanglagen bilden zusammen mit den am Oberlauf immer ausgeprägteren Bergen eine einzigartige uralte Kulturlandschaft, in die sich Dörfer und Kleinstädte mit einer Anmutung einfügen, als wäre hier seit langem die Zeit

Cidadela - Bragança

stehengeblieben. Der obere Doura hat mich aber auch wieder in die Nähe der spanischen Grenze gebracht. In der historischen Region “Trás-os-Montes” (Hinter den Bergen) habe ich noch Bragança besucht. Bragança hat einen mittelalterlichen ummauerten alten Stadtteil, der Citadela genannt wird. Jetzt bin ich in Spanien und auf meinem Heimweg.

Weinregion Alto Douro

06/06/2012 – Port wine is a sweet wine, that is among the classics of the wine world. It is available now in both white and red. Authentic Port wine comes always from Portugal, from a well-defined area of origin in the upper Douro valley, the “Alto Douro”. The secret of the “port” is to add neutral alcohol to the wine during fermentation, whereby the fermentation process is stopped. The unfermented residual sugar of the grapes gives

Alto Douro bei Pinhão

its sweet to the Port wine, with the number of approved varieties of grapes is very diverse. The alcohol content is between 19 and 22%. The strictly defined growing area goes from the region near peso da Régua to the spanish-Portuguese border. The area covers approximately 26.000 hectares. In the Alto Douro wine is produced already for 2,000 years and since 1756 it is wine region by law. So it was the world’s first protected by law wine region.

Nossa Senhora dos Remédios - Lamego

River and vineyards on terraced and often steep slopes together with the upper valley more pronounced hills are a unique age-old cultural landscape, in which villages and towns include a look, as if there time has stood still since long time. The upper Douro has brought me near the Spanish border. In the historic region of “Tras-os-Montes” (Behind the Mountains) I have visited Bragança. Bragança has a medieval walled old metropolitan area, which is called Citadela. Now I’m in Spain and on my way home.

Weinanbau am Alto Douro

Las Medulas

13.06.2012 – Noch etwas Information von meinem Rückweg, der mich wieder durch Nordspanien führte. Zuerst lag “Las Medulas” auf meinem Weg, das in antiker Zeit das größte Goldabbaugebiet des römischen Reiches war. Heute steht das alte Bergbaugebiet, in dem mit großen Wassermengen ganze Berge abgetragen wurden, als historische Kulturlandschaft auf der UNESCO Welterbeliste. Bei Ponferrada bin

"Cruz de Ferro" - Camino Santiago

ich dann auf den Jakobsweg gestoßen, dem ich, wenn auch in “falscher” Richtung, auf der klassischen Route des “Camino Francés” durch die Regionen Kastilien und Leon, La Rioja, Navarra bis zum Pyrenäenpass Puerto de Somport in Aragonien über rund 600 km weit gefolgt bin. Die Kirchen, Klöster und sonstigen historischen Monumente strahlen eine Faszination aus, der man sich kaum entziehen kann. Es kommt

Villalcázar de la Sirga - Camino Santiago

einem in der Tat der Gedanke, einmal selbst den “Camino” entlang zu pilgern. Ich verdränge den Gedanken jedoch noch im Hinblick auf mein Alter, mein Übergewicht und die daraus resultierende Unsportlichkeit. Mit anderen Worten, momentan traue ich es mir nicht zu – und ich werde nicht jünger. Faszinierendster Teil des Jakobswegs war für mich die Strecke über die “Mezeta”, die Hochebene Altkastiliens, die jetzt

Nationalpark Ordesa y Monte Perdido

im Frühsommer noch mit angenehmen Temperaturen in der Sonne lag. Dieser Streckenteil gilt jedoch im Sommer als baum- und schattenlose Vorhölle mit Temperaturen von 40 Grad Celsius. Am Col du Somport habe ich den Jakobsweg verlassen, um auf der spanischen Seite der Pyrenäen quer zum Gebirge weiter nach Osten zu fahren und die schönen Landschaften des Nationalparks Ordesa y Monte Perdido

Dorf in den spanischen Pyrenäen

zu besuchen. Nach dem “Valle de Boi” mit seinen insgesamt neun frühromanisch katalanischen Kirchen bin ich nun im Fürstentum Andorra und plane für meinen Heimweg durch Frankreich nur noch vier Tage.

Camino Santiago auf der Meseta

Am "Cruz de Ferro"

Camino Santiago

Kirchturm mit Storch

Astorga

San Martin - Frómista

San Millán de Yuso

Las Medulas

06/13/2012 – A little information about my way back through the North of Spain. First was “Las Medulas” on my way, it was in ancient times the largest Gold mining area of the Roman Empire. Today the old mining area, were whole mountains became removed with large amounts of water, is inscribed as a historic cultural landscape on the UNESCO World Heritage List. In Ponferrada I came across the Camino de Santiago and

Camino Santiago

followed him in the “wrong” direction always near the classic route of the “Camino Francés” through the regions of Castile and Leon, La Rioja, Navarre and the Pyrenees to Puerto de Somport in Aragon some 600 km away. The churches, monasteries and other historic monuments emit a fascination that you can hardly escape. Indeed it amounts to the idea to make once the pilgimage along the “Camino”. But I have to

San Juan de la Peña

repress the thought, still in view of my age, my excess weight and the resulting lack of sportsmanship. In other words, the moment I do not have the confidence That I can do it – and I’m not getting any younger. The most fascinating part of the pilgrim route for me was the line about the “Mezeta”, the plateau of Old Castile, which now was in the early summer, even with pleasant temperatures in the sun. This section of the course is, however, in

Sant Climent de Taüll - La Vall de Boí

the summer a tree- and shadeless limbo, with temperatures of 40 degrees Celsius. At the Col du Somport I left the Camino de Santiago and travelled along the Pyrenees on the Spanish side to the east and visited the beautiful landscapes of the National Park Ordesa and Monte Perdido. After the “Valle de Boi” with its nine early Romanesque Catalan churches I am now in the Principality of Andorra and plan only four days for my trip home through France.

Wolken über den Bergen bei Logroño - La Rioja

Sonnenofen in Odeillo

17.06.2012 – Ich gehöre zu den Menschen, die gerne wegfahren, aber nach gewisser Zeit auch gerne wieder nachhause kommen. Auf dem Rückweg durch Frankreich habe ich mir kein großes Programm mehr vorgenommen. Ich habe nur noch das Ziel verfolgt, eine Reiseroute ohne gebührenpflichtige Autobahnen mit dem Besuch von Sehenswürdigkeiten zu kombinieren, die ich noch nicht kannte. So kam ich zuerst zu einer

Kathedrale Sainte-Cécile - Albi

ganz eigenwilligen Sehenswürdigkeit, nämlich dem Sonnenofen in Odeillo. Von da aus bin ich nach Albi gefahren, dessen bemerkenswerter bischöflicher Bezirk in 2010 in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen worden ist. Der Bischofspalast von Albi beherbergt außerdem das Museum Henri Toulouse-Lautrec, der in der Stadt geboren wurde. Dann kamen die beiden Etappen mit den jeweils größten

Kirchenfenster in Bourges

Entfernungen dieser Reise. Die erste führte mich nach Bourges, seiner berühmten gotischen Kathedrale wegen, die über einzigartige Glasmalereien aus dem 13. Jahrhundert verfügt. Bei der Fahrt durch das Burgund kam ich an dem spektakulär auf einem Hügel gelegenen Wallfahrtsort Vezelay vorbei. Hier findet sich 1000jährige Geschichte in einem der schönsten Dörfer Frankreichs. In der Nähe besuchte ich das Vercingetorix-

Vercingetorix

Denkmal in Alise-Ste. Reine. Hier, im antiken Alesia, war in 52 vor Christus der Ort der letzten Entscheidungsschlacht zwischen den Galliern und den Römern unter Julius Caesar. Der Sieg der Römer festigte deren Vorherrschaft in der Region für Jahrhunderte – und ich erinnerte mich an den Lateinunterricht, in dem wir Julius Caesar “De bello Gallico” (Vom gallischen Krieg) lesen mussten. Zum Schluss noch ein kurzer Besuch in Nancy mit seinen berühmten innerstädtischen Plätzen, Place Stanislas, Place de la Carrière und Place de l’Hémicycle. Dann nur noch auftanken, in einem Supermarkt einige französische Lebensmittel kaufen und ab nachhause.

Vézelay

Place Stanislas - Nancy

Bischofsstadt in Albi

06/17/2012 – I am one of those people who like to go away, but after a while I also come back home happyily. On the way back through France, I’ve made no more major program. I have only aims to combine a trip route without toll roads to city’s attractions, which I did not know before. I first came to a very peculiar interest, the solar furnace in Odeillo. From there I went to Albi, whose remarkable Episcopal District in 2010 has been

Kathedrale Saint-Étienne - Bourges

included in the UNESCO world heritage list. The Bishop Palace in Albi also houses the Museum Henri Toulouse-Lautrec, who was born in the city. Then came the two stages with the longest distances of the whole journey. The first led me to Bourges, because of its famous Gothic cathedral, which features unique stained glass windows of the 13th Century. While driving through the Burgundy I came to pass the sanctuary Vezelay, which

Vezelay

is beautifully located on the top of a hill. Here you can find 1000 years of history in one of the most beautiful villages in France. Nearby I visited the memorial of Vercingetorix in Alise-Ste. Reine. Here, in ancient Alesia, in 52 BC was the site of the last decisive battle between the Gauls and the Romans under Julius Caesar. The victory of the Romans solidified their dominance in the region for centuries – and I remembered the Latin class, where we had to read Julius Caesar “De

Place Stanislas - Nancy

Bello Gallico” (From the Gallic War). Finally a brief visit to Nancy with its famous urban squares Place Stanislas, Place de la Carrière and Place de l’Hémicycle. Then fill up the fuel tank, just to buy in a supermarket some French food and back home.

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One Response to Portugal – The North (and way home)

  1. Erika Nophut says:

    Du schreibst so spannend, man kann so richtig Deine Begeisterung spüren. Ein richtiger Weltenbummler eben. Ich wünsche Dir noch viele solcher Touren. Jetzt komme aber erst mal wieder Zuhause an (mental und physisch).
    Gruß Erika

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