Spain – The North

Küstenstraße im Baskenland

12.05.2012 – Der Norden Spaniens. Durchzogen von einem Küstengebirge erstreckt sich der Norden Spaniens über vier sogenannte Autonome Regionen, nämlich das Baskenland, Kantabrien, Asturien und Galicien. Dieser Teil Spaniens ist anders. Er ist anders als die Mittelmeerküste, aber auch anders als das kastilische Hochland oder als Andalusien. Er hat Traumstrände, Fjorde (hier Rias genannt) und urige

Puente de Vizcaya - Bilbao

Fischerdörfer. Er hat nur wenige Kilometer im Landesinneren Schluchten, blumenübersäte Bergweiden und im Bereich der “Picos de Europa” alpines Hochgebirge. Er hat Kultur, angefangen von den kantabrischen Höhlen mit ihren altsteinzeitlichen Malereien über die Kirchen des asturischen Stils bis zur zeitgenössischen Kunst im weltberühmten Museo Guggenheim Bilbao. Ich könnte noch vieles

Museo Guggenheim Bilbao

aufzählen, was für den Norden Spaniens typisch ist – vor allem was kulinarische Dinge betrifft. Aber dann müsste ich wirklich endlos lange Geschichten schreiben. Nur eines noch: Das kantabrische Gebirge ist ein Wolkenfänger und so ist das Wetter hier sehr durchwachsen und die Landschaft sehr grün. Ich habe San Sebastian, das ich von früher kannte, nur kurz gestreift. Die Stadt wirkt elegant und wie sie mit ihrem großartigen

Bilbao

Strand Playa de la Concha (der Muschelbucht) zwischen Bergen eingezwängt liegt, kam mir eine gewisse Ähnlichkeit mit Rio de Janeiro in den Sinn. Aber mich zog es nach Bilbao. Bilbao ist heute ein Synonym für den Strukturwandel von verfallender Schwerindustrie hin zur Kulturstadt. Der “Effecto Guggenheim”, so hat es die Tageszeitung “El Pais” einmal genannt, hat die Stadt für Hundertausende Besucher pro Jahr

Kreuzgang in Santillana del Mar

zu einer der ersten Kunstadressen für Europa gemacht. Dann nach Altamira. Aus guten Gründen ist die Höhle mit ihren weltberühmten altsteinzeitlichen Malereien schon seit weit über 30 Jahren für Publikum nicht mehr zugänglich. Dafür hat man im Museo de Altamira eine Kopie des Höhleneingangs geschaffen, in der die Malereien exakt nachgebildet worden sind. Überhaupt versetzt das Museum sein Publikum auf

Mirador "El Cable" - Picos de Europa

geniale Weise in die Welt der Altsteinzeit. Ganz in der Nähe liegt Santillana del Mar, einer der besterhaltenen mittelalterlichen Orte Spaniens. Ich bin jetzt bei sehr wechselhaftem Wetter im Nationalpark “Picos de Europa”, also in dem höchsten und teilweise alpinen Teil des Kantabrischen Gebirges.

Santillana del Mar - Kantabrien

Bucht bei Hondarribia - Baskenland

05/12/2012 – The north of Spain. Crossed by coastal mountains northern Spain extends over four so-called autonomous regions, namely the Basque Country, Cantabria, Asturias and Galicia. This part of Spain is different. It is different from the Mediterranean coast, but also different from the Castilian plateau, or as Andalusia. It has beautiful beaches, fjords (called rias) and quaint fishing villages. Only a few kilometers away

Puente de Vizcaya - Bilbao

from the coast there are canyons, flower-filled meadows and mountain range in the “Picos de Europa” alpine mountains. It has culture, from the Cantabrian caves with Paleolithic paintings to the churches of the Asturian style to contemporary art in the world-famous Museo Guggenheim Bilbao. I could list many things that are typical of the north of Spain – especially regarding culinary things. But then I really would write

Museo Guggenheim Bilbao

endless stories. Just one more thing: the Cantabrian mountain range is a cloud catcher, and so the weather here is very mixed and the landscape is very green. I’ve San Sebastian, which I knew from before, only briefly touched upon. The town is elegant and how it is with its magnificent beach of Playa de la Concha (the Shell Bay) wedged between the mountains, I had a certain resemblance to Rio de Janeiro to mind. But it took me to

Santillana del Mar - Kantabrien

Bilbao. Bilbao is now a synonym for the structural transformation of decaying heavy industry towards a city of culture. The “Effecto Guggenheim,” it is the daily newspaper “El Pais” once called, has made the city for hundreds of thousands of visitors each year to one of the first art addresses for Europe. Then to Altamira. For good reasons, the cave with its world famous Palaeolithic paintings is since more than 30 years no longer

Picos de Europa - Kantabrien

open for the public. For this they have created in the Museo de Altamira a copy of the cave entrance, where the paintings have been reproduced exactly. In general, the museum put its audience in an ingenious way into the world of the Old Stone Age. Close by is Santillana del Mar, one of the best preserved medieval towns in Spain. I am now in very changeable weather in the National Park “Picos de Europa”, so in the highest part, the alpine part of the Cantabrian Mountains.

Castro-Urdiales - Baskenland

Kathedrale in Oviedo

16.05.2012 – Schlechtes Wetter hat mich erst einmal aus dem Gebirge vertrieben und ich habe mir inzwischen Oviedo angesehen – seiner Kirchen wegen. Asturiens frühe Kirchen aus dem 8. und 9. Jahrhundert stellen einen ganz besonderen Typus frühmittelalterlicher Architektur dar. Kulturhistorisch ist der asturische Stil in bewusster Anlehnung an ehemalige westgotische Vorbilder der Zeit vor

San Miguel de Lillo

der arabischen Okkupation Spaniens entstanden. Leider war auch hier das Wetter nicht besonders und ich bedauere, dass ich daher nur Fotos schlechter Qualität einstellen kann. Aber am nächsten Tag strahlte die Sonne wieder – daher zurück in die Berge. Zuerst nach Covadonga, einem asturischen und spanischen Nationalheiligtum. Covadonga ist zweierlei. Einerseits ist es ein Pilgerort mit Marienheiligtum zur

Basilika in Covadonga - Asturien

Verehrung der “Virgen de las Batallas”, der “Jungfrau der Schlachten”. Aber mehr noch ist es ein Ursprung asturischer und spanischer Geschichte und Identität. Denn hier wurde bereits im Jahr 722 eine Schlacht gegen maurische Eroberer geschlagen und gewonnen, die als der historische Beginn der “Reconquista”, der Rückeroberung gewertet wird. Diese Rückeroberung Spaniens dauerte dann allerdings weitere 770 Jahre

Landschaft in den Picos de Europa

lang. Die Höhle, in der Pelayo, der Anführer der christlichen Kämpfer, eine Marienerscheinung gehabt haben soll, ist spanisches Nationalheiligtum. Hinter Covadonga führt eine schmale und kurvenreiche Straße zu zwei hoch in den Bergen gelegenen Seen im Hinterland der “Picos de Europa”. Und endlich war das Wetter so, dass man die Landschaft genießen und schöne Fotos machen konnte. Über Gijon und eine längere Tour an der Küste entlang bin ich jetzt fast 100 km landeinwärts in Lugo, wo ich mir die noch vollständig erhaltene römische Stadtmauer ansehen will.

Picos de Europa

Viehtrieb

Picos de Europa

Camera Santa - Oviedo

05/16/2012 – Bad weather has driven me out of the mountains and I’ve now seen Oviedo – because of its churches. Asturias early churches dating from the 8th and 9th Century represent a special type of early medieval architecture. The cultural history of Asturian style is a deliberate echo of former Visigothic prototypes of the times before the Arab occupation of Spain. Unfortunately even here the weather was not really good and I

Santa María del Naranco - Oviedo

regret, that I can therefore only adjust poor quality photos. But during the next day was sunshine – so back to the mountains. First to Covadonga, an Asturian and Spanish national shrine. Covadonga is dual. On the one hand, it is a pilgrimage to Marian shrine for the worship of the “Virgen de las Batallas”, the “Lady of the battles.” But more than that it is an origin Asturian and Spanish history and identity. Here was

Höhle von Covadonga - Asturien

already in 722 fought a battle against Moorish invaders and won. The recapture is considered as the historical beginning of the “Reconquista”. The reconquest of Spain, however, took more then 770 years long. The cave where Pelayo, the leader of the Christian warriors, should have had a Marian apparition, is a Spanish national shrine. Behind Covadonga leads a narrow and winding road to two high-mountain lakes located in the

Llanes - Asturien

hinterland of the “Picos de Europa”. And finally the weather was so that you could enjoy the scenery and take beautiful photos. About Gijon and along a longer trip to the coast I am now almost 100 km inland in Lugo, where I want to watch the still perfectly preserved Roman city wall.

Picos de Europa

Römische Stadtmauer in Lugo

19.05.2012 – Andere Orte, Rom eingeschlossen, haben noch Abschnitte oder Reste römischer Mauern. Nicht so Lugo: Lugo besitzt eine komplett erhaltene römische Stadtmauer von 2,13 km Länge, durchschnittlich 11 m Höhe und einer Dicke zwischen 3 und 4,5 m, durchbrochen von sieben Toren und durch 85 halbrunde Türme verteidigt. Auf der Iberischen Halbinsel gibt es insgesamt noch rund fünzig römische Stadtmauern,

Castro de Viladonga

aber Lugo ist ohne Zweifel die eindrucksvollste. Der Spaziergang auf der Mauerkrone rund um die Altstadt ist daher ein Highlight. Mit Lugo bin ich auch in Galicien angekommen, bin jetzt also in der äußeren nordwestlichen Ecke Spaniens. Nordwestspanien wurde vor etwa 2.500 bis 3.000 Jahren durch keltische Stämme besiedelt. Hier entwickelte sich in der späten Bronzezeit eine Kultur, die nach ihren befestigten Siedlungen, den

Castropol am Ria de Eo

“Castros” benannt ist. Nicht weit von Lugo liegt auf einem Hügel mit schöner Aussicht das größte bisher ausgegrabene “Castro de Viladonga”. Die “Castro-Kultur” beruhte auf Ackerbau und Viehzucht, aber auch auf der Herstellung von Waffen, Keramik und einer bemerkenswerten Produktion von Goldschmuck. Am Anfang dieser Seite sprach ich einmal von den “Fjorden” und großen Meeresbuchten, den Rias.

Ria de Ortigueira

Ich bin jetzt durch den Norden Galiciens und somit durch die Region der “Rias Altas” der oberen Buchten gefahren. Nach einem letzten spektakulär schönen Küstenabschnitt rund um das Cabo Ortegal habe jetzt in Ferrol meine Freunde Carlos und Annemarie getroffen, bei denen ich für ein paar Tage zu Gast sein werde. Ich mache also jetzt nach bisher sieben Wochen Reise einen Urlaub vom Urlaub.

Ria de Viveiro

Römische Stadtmauer in Lugo

05/19/2012 – Other places, Rome included, still have remnants of Roman walls, or sections. Not so Lugo: Lugo has a fully-preserved Roman city wall of 2.13 km length with an average height of 11 m and a thickness of between 3 and 4.5 m, pierced by seven gates, and defended by 85 semicircular towers. In the Iberian Peninsula, there are a total of fifty Roman city walls still around, but Lugo is without doubt the most impressive. The walk on

Castro bei Foz

top of the wall around the old city is therefore a highlight. I arrived in Galicia now, so I am in the outer north-western corner of Spain. North-West Spain was settled about 2,500 to 3,000 years ago by Celtic tribes. Here developed in the late Bronze Age a culture, which is according to their fortified settlements named the “Castro” Culture. Not far from Lugo is on a hill with beautiful views excavated one of the largest so far, the “Castro

Viveiro - Galicien

Viladonga”. The “Castro Culture” was based on agriculture and livestock, but also on the production of weapons, pottery and a notable production of gold jewelry. On top of this page I once spoke about the “fjords” and large bays, the “Rias”. I am now going through the north of Galicia and the the region of the “Rias Altas” – the upper bays. After a final spectacularly beautiful stretch of coastline around the Cape Ortegal I

Porto do Barqueiro

have now met my friends Carlos and Anne Marie in Ferrol, where I’ll be there for a few days visiting. So I do now after the previous seven weeks of traveling a vacation from my trip.

Porto do Barqueiro

Ferrol - Galicien

25.05.2012 – So eine Woche Pause von der Reise tut gut. Ich bin verwöhnt worden mit Spaziergängen, Meeresbuchten, Stränden, gutem Essen, Wein und regelmäßigen Siestas. Die Auswahl an Meeresfrüchten (Mariscos) in Galicien ist riesig und deckt alles ab, was die See so hergibt. Sei es in Restaurants, sei es bei meinen Gastgebern zuhause, wir haben in traditioneller galicischer Küche geschwelgt. Muscheln, Eintöpfe,

Annemarie & Carlos

Gambas, Pulpo, Taschenkrebse, Percebes und Fischgerichte – regionale Wurst- und Käsesorten, spanischen Schinken – es hat uns an nichts gefehlt. In aller Ausgiebigkeit haben wir Ferrol und im Süden die Küstenregionen bis A Coruna, im Norden die Strände bis Valdovino und darüber hinaus besucht. Die Schönheit dieser Küste und ihrer Strände sucht ihresgleichen in der Welt. Mit

FEVE - (Ferrocarriles de Vía Estrecha)

FEVE, einer regionalen nordspanischen Eisenbahngesellschaft, die ein eigenes Schmalspurnetz betreibt, sind wir durch Nordgalicien mit der Bahn gefahren und haben es genossen. Leider war es nur eine Tagestour, aber besonders der an der Küste verlaufende Streckenteil ist besonders schön. Wer sich für Bahnfahrten in Nordgalicien interessiert – FEVE fährt ab Ferrol vier mal am Tag. Jeweils im Wechsel geht ein Zug bis Ribadeo

A Coruña

an der Nordküste, der nächste bis nach Oviedo in Asturien. Eine Umsteigeverbindung bis Gijon ist möglich. Die Preise sind günstig. A Coruna, die galicische Hauptstadt, will ich wegen ihrer Schönheit noch einmal besonders hervorheben. Die Stadt liegt auf einer Landzunge zwischen zwei Buchten und glänzt und glitzert in der Sonne mit einer Front von weißen verglasten Balkons. A Coruna hat einen Leuchtturm, den Torre de Hercules,

Torre de Hércules - A Coruña

dessen Entstehung auf das 2. Jahrhundert zurückgeht. Außerdem hat mir die Region um Valdovino nördlich von Ferrol mit ihren schönen Landschaften und schönen Stränden sehr gut gefallen. Ich fahre jetzt weiter an die “Costa da Morte” (Küste des Todes) zum “Ende der Welt” und dann nach Südgalicien.

Strand bei Valdoviño

Leuchtturm am Kap Ortegal

05/25/2012 – So a week’s break from the tour is doing well. I’ve been spoiled with walks, bays, beaches, good food, wine and regular siestas. The selection of seafood (Mariscos) in Galicia is huge and covers everything, what you can find in the ocean. Be it in restaurants or in my hosts home, we had always traditional Galician cuisine. Mussels, stews, shrimps, octopus, crabs, percebes and fish dishes – local sausages and cheeses,

Ria Cedeira

Spanish ham – it has been lacking in nothing. In all we have visited Ferrol and the southern coastal regions to A Coruña, in the north the beaches around Valdoviño . The beauty of this coast and its beaches has only few parallels in the world. With FEVE, a regional northern Spanish railway company, which owns and operates a narrow gauge network, we are driven through the North of Galicia by train and have enjoyed it. Unfortunately it was just

FEVE - Ferrocarriles de Vía Estrecha

a day trip, but especially the part of the coastline, which the train passes, is particularly beautiful. For those interested in rail travel in northern Galicia – FEVE leaves Ferrol four times a day. Two trains are going to Ribadeo on the north coast, the other two to Oviedo in the Asturias. A connection to Gijon is possible. The prices are reasonable. A Coruña, the Galician capital, I want to emphasize once more for her beauty. The city lies on a

A Coruña

peninsula between two bays and shines and sparkles in the sun with a front of white glazed balconies. A Coruña has a lighthouse, the Torre de Hercules from the 2nd Century. In addition I like the region around Valdoviño north of Ferrol, with its beautiful scenery and beautiful beaches. I’m now on to the way to the “Costa da Morte” (Coast of Death), to the “end of the world,” and to South Galicia.

Valdoviño

Praia de Baleo

Praia Cabanas

Strand an der Costa da Morte

29.05.2012 – Südgalicien wird geprägt durch die “Rias Baixas”, die “unteren” Meeresbuchten. Die “Costa da Morte” weist zwar noch einmal eine wilde Felsenküste auf. Aber die Buchten sind jetzt flacher, das Land ist weitaus dichter besiedelt, die Infrastruktur wird “touristischer” und das Klima ist milder, wie man an den ersten Palmen sehen kann. Sehr häufig und in großer Zahl sieht man Holzplattformen im Wasser liegen,

Punta de la Barca - Muxía

die der Aufzucht von Miesmuscheln dienen. Zum dritten mal in meinem Reiseleben war ich in Santiago de Compostela, das eine herausragend attraktive Altstadt und eine hervorragende Gastronomie zu bieten hat. Leider hielt sich das Wetter nur am Abend der Ankunft. Der Folgetag war dann völlig verregnet. Das Cabo Fisterre, das galicische “Ende der Welt”, wirkte auf mich nicht sonderlich spektakulär. Viele Camino-Pilger

Mirador de Ezaro

wandern allerdings über Santiago hinaus bis hierher. Ich war viel mehr begeistert von der Küste bei Muxia mit der Wallfahrtskirche “Virxe da Barca” (Heilige Jungfrau der Schiffer), Leuchtturm und Blick auf das benachbarte Cabo Vilán. Die Altstadt von Pontevedra fand ich eindrucksvoll – eine Symphonie aus Stein. Außerdem hat es mich gefreut Baiona wiederzusehen. Hier war ich 1981 mal im wunderschön im weitläufigen Gelände einer alten

Auf der Burg in Baiona

Festung gelegenen “Parador National”. Galicien habe ich jetzt mit einem Besuch des Berges Monte Santa Trega und seinem alten keltischen Castro abgeschlossen. Der Berg liegt in der äußersten Südwest-Ecke der Region und man überblickt das Tal und das Mündungsgebiet des Rio Minho. Der Fluss bildet die Grenze zu Portugal. Im Norden Portugals setze ich meine Reise fort.

Mugardos

05/29/2012 – South Galicia is dominated by the “Rias Baixas”, the “lower” bays. The “Costa da Morte” has, though, just a wild, rocky coast. But the bays are now flat, the country is much more densely populated, infrastructure is more “tourism” and the climate is mild, as you can see the first palm trees. Very often and in great numbers you see in the water wooden platforms, that serve the farming of mussels. For the third time in my

Santiago de Compostela

life journey I was in Santiago de Compostela, which provides an outstandingly attractive old town and an excellent gastronomy. Unfortunately the weather was nice only in the evening of arrival. The next day was completely rained out then. The Cabo Fisterre, the Galician “End of the World”, appeared to me not very spectacular. But many pilgrims walk the Camino of Santiago also to this point. I was much more

Virxe da Barca - Muxía

impressed by the coast at Muxia with the Sanctuary “Virxe da Barca” (Virgin of the boatman), a lighthouse and the view to Cabo Vilan. The old town of Pontevedra, I found it impressive – a symphony in stone. In addition, I was pleased to see Baiona again. Here I had in 1981 a stay in the beautiful “Parador National”, which is located in the extensive grounds of an ancient fortress. I have now completed Galicia with a visit of

Tui

Monte Santa Trega and his old Celtic Castro. The mountain is located in the extreme southwestern corner of the region and overlooks the valley and the estuary of the Rio Minho. The river forms the border with Portugal. I am continuing my journey in Northern Portugal.

Tal des Rio Minho

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